Eine gesunde Kopfhaut macht den Unterschied
Ohne eine gesunde Kopfhaut kann es kein gesundes Haar geben. Jedes Shampoo, jede Lotion, jede Behandlung wirkt auf die Kopfhaut ein, noch bevor sie das Haar beeinflusst. Wird ihr nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt, können leicht unangenehme Probleme wie Reizungen, Juckreiz, Schuppen, Dermatitis und Schuppenbildung auftreten. Diese können wiederum das normale Haarwachstum behindern und stattdessen zu Haarausfall und dünner werdendem Haar führen.
Ähnliche Symptome bei verschiedenen Erkrankungen
Die Kopfhaut ist ein empfindlicher Bereich, und Störungen ihres Gleichgewichts sind häufiger, als man denkt. In solchen Fällen gibt es deutliche Anzeichen, die man nicht ignorieren kann. Zu den häufigsten Symptomen zählen Rötung, Brennen, Schuppenbildung und Juckreiz. Die Identifizierung der zugrunde liegenden Ursache dieses Ungleichgewichts ist der erste Schritt zur Wiederherstellung der Kopfhautgesundheit. Beispielsweise führt die Behandlung von Psoriasis oder seborrhoischer Dermatitis wie bei Schuppen nicht zu einer dauerhaften Besserung.
Kopfhautpsoriasis

Rötliche Flecken und weiße Schuppen sind die Symptome, die diese Hauterkrankung kennzeichnen. Psoriasis ist eine Kopfhauterkrankung, die durch unkontrolliertes Wachstum der Epidermis verursacht wird. Bei einer von Psoriasis betroffenen Kopfhaut erscheint das Haar dünner, die Kutikula ist geschädigt, und es kommt häufig zu vorzeitigem Haarausfall.
Schuppen und seborrhoische Dermatitis

Mittel für eine gesündere Kopfhaut
Psoriasis, Schuppen und seborrhoische Dermatitis gehören zu den häufigsten Kopfhauterkrankungen. Obwohl jede dieser Erkrankungen eine spezifische Behandlung erfordert, gibt es einige Vorsichtsmaßnahmen, die, wenn sie richtig und konsequent angewendet werden, sowohl bei der Vorbeugung als auch bei der Behandlung dieser Erkrankungen hilfreich sein können. Hier sind fünf Tipps von unserem Kmax-Expertenteam für die richtige Pflege Ihrer Kopfhaut.
1. Sanfte und gezielte Reinigung
Die Wahl eines zu aggressiven oder zu stark entfettenden Shampoos birgt das Risiko, die Kopfhaut auszutrocknen und dadurch Schuppen, Reizungen und Juckreiz zu verursachen. Achten Sie daher auf die Art des Shampoos, das Sie in Ihrer Pflegeroutine verwenden. Es empfiehlt sich, besonders milde Shampoos zu wählen, die vor allem frei von SLS, SLES, Parabenen und Silikonen sind, wie beispielsweise alle Shampoos der Kmax-Linie.

Die Anwesenheit von minderwertigen Tensiden und chemischen Wirkstoffen kann mit der Zeit das empfindliche Gleichgewicht der Kopfhaut stören und Hautreizungen verursachen. Bevor Sie ein Shampoo kaufen, sollten Sie außerdem die primären Bedürfnisse Ihres Haares kennen: Überschüssiger Talg und eine fettige Kopfhaut, brüchige Spitzen und geschädigtes Haar sowie brüchiges und dünner werdendes Haar erfordern unterschiedliche Pflege.
2. Überschüssigen Talg stoppen
Talg ist eine essentielle Substanz für die Gesundheit unserer Kopfhaut: Er schützt und repariert sie vor äußeren Einflüssen. Eine übermäßige Talgproduktion gilt jedoch als Kopfhauterkrankung, da sie zu Reizungen, Rötungen, fettigen Schuppen und seborrhoischer Dermatitis führen kann. Bei Seborrhoe ist der instinktive erste Schritt, die Haare täglich zu waschen, um überschüssiges Fett zu entfernen. Dies reaktiviert lediglich die Talgdrüsen, die sich, um sich vor aggressiven und ständigen Reinigungsmitteln zu schützen, noch mehr Talg produzieren. Was also tun? Um die Talgproduktion zu reduzieren, empfiehlt es sich, talgregulierende Shampoos, Spülungen und Haarmasken zu verwenden. Darüber hinaus können eine gesunde Ernährung und die richtigen Nahrungsergänzungsmittel einen Unterschied machen. Zu den natürlichen Wirkstoffen, die für ihre talgregulierenden und reinigenden Eigenschaften bekannt sind, gehören Klette, Erdbeerbaum und Ringelblume.
3. Kopfhautmassage

Eine Kopfhautmassage ist eine gute Angewohnheit, um die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Haare zu fördern. Tatsächlich verbessert eine Kopfmassage die Mikrozirkulation der Kopfhaut und fördert so eine optimale Durchblutung. Dadurch werden die Haarfollikel mit den richtigen Nährstoffen versorgt, was zu gesünderem und widerstandsfähigerem Haar führt. Darüber hinaus ist eine Kopfhautmassage besonders bei trockener Kopfhaut hilfreich, da die Massage die Talgdrüsen anregt, die richtige Menge an Talg zu produzieren. So wird verhindert, dass das Haar trocken und glanzlos wird, und das Risiko von Schuppenbildung wird reduziert. 4. Follikelspray für eine gesunde Kopfhaut 4. Follikelspray für eine gesunde Kopfhaut src="https://m.wilcosrl.com/media/wysiwyg/Kmax/blog-kmax_11_.png" alt="" width="800" height="410">
Um schnell optimale Kopfhautbedingungen wiederherzustellen und die Haut optimal mit Feuchtigkeit zu versorgen, ist das Kmax Stimulating Hair Follicle Spray das ideale Produkt für Ihre tägliche Pflegeroutine. Seine Formel basiert auf einem Hauptbestandteil: Kupferpeptide. Die von Dr. Pickart patentierten Kupferpeptide besitzen nachweislich hervorragende entzündungshemmende und beruhigende Eigenschaften für die Kopfhaut. Genau diese Eigenschaften machen Kmax Spraylotion zum idealen Helfer bei der Vorbeugung und Behandlung von geröteter und gereizter Kopfhaut und reduzieren so auch das Risiko von Schuppenbildung.
5. Achten Sie auf äußere Einflüsse

Smog, Umweltverschmutzung und Klimawandel sind allesamt äußere Einflüsse, die die Gesundheit der Haarkutikula gefährden können. Tatsächlich können sie das Haar nicht nur trockener, brüchiger und empfindlicher machen, sondern auch die Ansammlung von Schmutz begünstigen. Dadurch werden sowohl Haar als auch Kopfhaut fettiger, und Sie verspüren das Bedürfnis, Ihre Haare häufiger zu waschen. Besonders wenn Sie in einer Stadt mit höherer Luftverschmutzung leben, ist es ratsam, Ihre Haare zu waschen, wann immer Sie das Bedürfnis danach verspüren. Auch in diesem Fall ermöglicht Ihnen die sorgfältige Auswahl eines milden, chemikalienfreien Shampoos eine gründliche Reinigung ohne das Risiko von Irritationen, Rötungen und Schuppenbildung.
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